Archiv der Kategorie: Presse

Mainzer Brauhaus zur Sonne durch Funkamateure jetzt am Freifunk-Netz

Stephan, DF6PA, von den Mainzer Funkamateuren überreicht der jungen Chefin vom „Brauhaus zur Sonne“ Myriam Lippelt einen Freifunk-Router. In der Mainzer Traditions-Gaststätte hat der Mainzer Club jeden Freitag ab 19 Uhr seinen Stammtisch. Myriam suchte schon länger nach einer einfachen Möglichkeit ihren internationalen Gästen auch „Free Wifi“ anbieten zu können. Stephan konnte sie dann von Freifunk überzeugen.

Eine Übergabe mit Anschluss fand am 22.12.2017 sozusagen als vorgreifendes Weihnachtsgeschenk in feierlicher Runde statt.

Übergabe des Freifunk-Routers

Stephan von den Mainzer Funkamateuren überreicht Chefin Myriam Lippelt einen Freifunk-Router

Mommenheimer begeistert von freiem Internet

Pressemitteilung von Auxilium Mummerum e.V. zur ersten Freifunk-Infoveranstaltung in Mommenheim am 14. Juli 2016:

Vergangenen Donnerstag kamen Interessierte aus allen Altersklassen zu einem Informationsabend zum Thema Freifunk ins Mommenheimer Rathaus. Der Verein Auxilium Mummerum hatte eingeladen, um über die Möglichkeiten des freien WLAN-Netzes zu berichten.

„Zunächst sind die meisten Menschen skeptisch wenn es darum geht, dass man Internet umsonst nutzen oder seinen Internetzugang mit anderen teilen kann. Aber wer sich ein bisschen damit befasst merkt schnell, dass freies Internet weder illegal noch teuer ist“, berichtet Frank Zimmermann, der die Details des freien Internets erläuterte. „Wer sich an Freifunk beteiligt, zeigt soziales Engagement und ermöglicht freien Zugang zu Wissen und Bildung. Und für den Nutzer ist Freifunk immer kostenlos.“

Davon konnten sich die Zuhörer an diesem Abend direkt selbst überzeugen. Im Ratssaal war zum Testen ein Freifunk-Router aufgebaut. So konnte jeder selber sehen und ausprobieren, wie einfach die Installation ist und wie unkompliziert man Freifunk nutzen kann.

Und wer einmal Freifunk Mainz genutzt hat wird schnell an vielen Stellen in Mainz und Umgebung merken, dass er dieses freie Internet an zahlreichen Orten finden kann. Denn das Handy oder Tablet wird dann automatisch Freifunk wählen, wenn ein WLAN-Hotspot in der Nähe ist. Das spart eigenes Datenvolumen und somit Kosten. Und wer am Freifunk-Netz aktiv teilnehmen will, kann selber einen Router aufstellen und das Netzwerk erweitern. So kann jeder mit minimalem Einsatz ein tolles Bürgernetzwerk betreiben. Beratung und Software gibt es übrigens umsonst, denn Freifunker arbeiten grundsätzlich ehrenamtlich.

Wer wissen möchte, wie jeder, auch in anderen Gemeinden, mitmachen und gleichzeitig davon profitieren kann, wendet sich einfach an Frank Zimmermann – Telefon (06138-927885) oder Mail. Zusätzlich bietet auch die Seite www.freifunk-mainz.de interessante Informationen.

freifunk mommenheim

„Freies Internet für Alle“ – Mommenheim soll Freifunk-Netz bekommen

Am 14. Juli findet die erste Info-Veranstaltung zu Freifunk in Mommenheim statt (Facebook-Event). Ankündigung:

Internet jederzeit und an jedem Ort – für viele heute selbstverständlich. Doch das kostet. Und der notwendige Anschluss zu Hause oder der Zugang per Smartphone ist nicht immer möglich. In vielen Städten sorgen WLAN-Hotspots für Abhilfe. Zumeist aber mit Einschränkungen. Ist die Nutzung kostenlos möglich, ist sie in der Regel zeitlich beschränkt. Und der Nutzer muss sich erst anmelden und akzeptiert meist auch noch Werbung zur Finanzierung.

Freifunk dagegen ist völlig unabhängig und in jeder Hinsicht frei. Wer in Reichweite eines Freifunk-Hotspots ist, wählt einfach Freifunk Mainz als Anbieter. Ohne Anmeldung, ohne Passwort, ohne irgendwelche Einschränkungen, werbefrei und natürlich kostenlos.

Möglich wird das durch Bürger, die ihren Internetanschluss teilen oder einfach nur einen Router aufstellen, der sich dann mit anderen vernetzt. Und alles ohne jedes Risiko. Denn der Gast am Hotspot nutzt nur die Bandbreite des Anschlusses, der Zugang erfolgt direkt über Freifunk als Anbieter. Die Kosten für die Technik sind dabei erstaunlich gering. Somit eignet sich diese Art von freiem WLAN-Hotspot für jeden. Natürlich auch für Hotels, Restaurants, Geschäfte und Arztpraxen.

Mommenheim hat bereits 3 Freifunk-Hotspots. Und es sollen mehr werden.

Wie das funktioniert, warum jeder mitmachen und gleichzeitig auch profitieren kann – all das vermittelt ein Informationsabend am 14. Juli um 19 Uhr im Rathaus in Mommenheim (An der Weidenbrücke 1).

Eingeladen sind alle Interessierten, natürlich auch aus anderen Gemeinden. Veranstalter ist der Verein Auxilium Mummerum e.V. in Zusammenarbeit mit Freifunk Mainz e.V.. Fragen vorab können an Frank Zimmermann per Mail oder telefonisch (06138 – 927885) gestellt werden.

Freifunker bieten über 1000 freie WLAN-Zugangspunkte in Mainz, Wiesbaden und Umgebung

Die Mainzer Freifunk-Initiative begrüßt es, wenn Unternehmen ihren Kunden, Touristen und Anderen kostenloses WLAN anbieten. Gleichzeitig weisen die Freifunker darauf hin, dass „kostenlos“ nicht gleich „frei“ bedeutet: Eine zeitliche Beschränkung bei der Nutzung eines WLAN-Hotspots halten die Freifunker für nicht mehr zeitgemäß. Eine Registrierung zur Nutzung eines WLANs lehnen die Freifunker aus Datenschutzgründen ab.

Freifunk Map Uebersicht MWU Juni 2016

In Mainz, Wiesbaden und Umgebung bieten Freifunkerinnen und Freifunker schon heute über 1000 freie WLAN-Hotspots an, die von jedermann dauerhaft und ohne Passwort oder Registrierung genutzt werden dürfen. Auf einer Karte (https://map.freifunk-mwu.de) können Interessierte stets den nächsten Freifunk-Knoten finden.

Dazu erklärt Florian Altherr, Vorsitzender des Freifunk Mainz e.V.: „Sein WLAN zu teilen, gehört heutzutage genauso dazu, wie seinen Gästen ein Glas Wasser hinzustellen. Wir freuen uns daher sehr, wenn immer mehr Menschen, Organisationen und Unternehmen ihr Netz mit Gästen, Nachbarn, Freunden und Fremden teilen.“

Das Mitmachnetzwerk „Freifunk“ bietet dazu die idealen Möglichkeiten: Für nur geringe einmalige Kosten (ab ca. 20€, für größere Räume ab ca. 45€) bekommt man ein entsprechendes Gerät. Die passende Freifunk-Software kann man sich kostenlos von der Webseite der Freifunker herunterladen. Durch das Providerprivileg im Telemediengesetz sind die Anbieter eines Freifunk-Knotens auch vor der sogenannten Störerhaftung geschützt und können Ihren Internetanschluss bedenkenlos teilen.

„Mit Freifunk kann man sein Netz kinderleicht in wenigen Minuten mit anderen teilen“, so Altherr: „Wir freuen uns sehr, dass sich schon ca. 1000 Menschen und Institutionen entschieden haben, mitzumachen. Und jeden Tag kommen neue Freifunk-Knoten hinzu. Diese Freifunk-Knoten spenden einerseits Internet, bauen aber zusätzlich auch untereinander ein eigenes Netzwerk auf. Das Freifunk-Netz wächst so von Wohnung zu Wohnung weiter und wird zu einem eigenen, dezentralen Netz, das noch viel mehr ist als die Summe seiner Teile.“

Aktuelle Knoten-Statistik Freifunk Mainz, Wiesbaden und Umgebung

Aktuelle Knoten-Statistik Freifunk Mainz, Wiesbaden und Umgebung

Freies WLAN gehört in vielen europäischen Ländern bereits jetzt zum täglichen Leben. Deutschland hinkt im internationen Vergleich aber leider immer noch hinterher. Die Freifunker verweisen daher darauf, dass es auch für Kommunen mit der Freifunk-Technik ein Leichtes ist, ein kostenfreies, freies WLAN an öffentlic

hen Gebäuden, Plätzen oder für ganze Straßenzüge zu realisieren, ohne dabei an einzelne kommerzielle Anbieter gebunden zu sein. Freifunk-Initiativen landesweit unterstützen Kommunen gerne beim Aufbau eines solchen Freifunk-Netzes.

Weblinks

Internet für Flüchtlinge – Wir brauchen eure Unterstützung für eine Projektförderung! #zusammentun

Flüchtlingsunterkunft mit freiem WLAN in Mainz

Flüchtlingsunterkunft mit freiem WLAN in Mainz

Die R+V-Versicherung hat das Portal #Zusammentun gestartet, bei dem sich soziale Organisationen und Einrichtungen um eine Projektförderung bewerben können. Abgestimmt wird dabei durch Nutzer-Bewertung und es werden bis zu 20.000 Euro pro Projekt vergeben.

[Videoclip zur Halbzeitphase: ht.ly/Voo2U ]

Wir Freifunker haben uns beworben und bitten euch um eure Hilfe: Unterstützt uns mit eurer Stimme für die Versorgung von Flüchtlingsunterkünften mit freiem Internetzugang.

freifunk mainz backbone bdkj don bosco hausWir versorgen Flüchtlingsunterkünfte mit freiem Zugang zum Internet. Für die Menschen ist es extrem wichtig, mit der Heimat Kontakt zu halten. Auch können sie über das Internet Online-Deutschkurse besuchen und Texte übersetzen. Freifunk ist die ideale Technik, um mit Menschen in der direkten Nachbarschaft sein Netz zu teilen und um größere Unterkünfte ans Netz zu bringen.

Um möglichst viele Flüchtlingsunterkünfte ans Netz bringen zu können, bitten wir um eure Unterstützung. Dazu sind nur wenige Schritte nötig:

  1. Geht auf https://zusammentun.de/projekt/56365929cac915ec4775feb7 (oder geht auf „Projekte„, sucht und klickt auf „Freien Zugang zum Netz für Flüchtlinge“).
  2. Meldet euch dann per E-Mail oder mit einem Social Web-Account an (FB, Twitter, Google+).
  3. Eure Stimme zählt. Und wir sagen ganz herzlichen Dank für eure Unterstützung!

Freies WLAN ab sofort in der Ortsverwaltung der Mainzer Neustadt

Erik Donner (l.) und Florian Altherr (r.) übergeben den Freifunk-Router an Ortsvorsteher Johannes Klomann (m.)

Erik Donner (l.) und Florian Altherr (r.) übergeben den Freifunk-Router an Ortsvorsteher Johannes Klomann (m.)

Seit Freitag, dem 19. Juni können Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Besuch der Ortsverwaltung der Mainzer Neustadt freies und offenes WLAN nutzen. Die Neustadt-Ortsverwaltung ist damit die erste Ortsverwaltung in Mainz mit einem derartigen Angebot.

Realisiert wurde es mit Hilfe von Freifunk Mainz. Mittels Freifunk soll ein dezentrales, nichtkommerzielles WLAN aufgebaut werden, welches auch den freien Zugang zum Internet ermöglicht. Weiterlesen

Offene Netze, ohne Kommerz. Weil wir es können.

freifunk mitarbeiter der wocheAus der Süddeutschen vom 14. März 2015:

Die Freifunker sind unsere Mitarbeiter der Woche. Diese Computer-Menschen warten nicht darauf, dass die Regierung endlich öffentliches Wlan erlaubt. Sie bauen schon jetzt offene Netze, ohne Kommerz. Internet als Grundrecht – weil sie es können.

Wir sagen ganz herzlichen Dank!

Freifunk Mainz: „WLAN-Gesetz“ der Bundesregierung gefährdet Ausbau freier WLANs

stoerherhaftung wlanDas Bundeswirtschaftsminiserium (BMWi) hat gestern einen Entwurf zur Novelle des Telemediengesetzes (TMG) zur Neuregelung der Störerhaftung für WLANs („WLAN-Gesetz“) vorgestellt. Damit solle der Ausbau von offenen WLANs in Deutschland vorangetrieben werden. Die Freifunk-Mainz-Community kritisiert diesen Gesetzesentwurf. Er führe zur Verschlechterung der Rechtslage und würde so den Ausbau offener WLANs behindern.

„Der vom BMWi vorgelegte Entwurf zur Novelle des TMG zur Neuregelung der Störerhaftung stellt in der jetzigen Form eine Verschlechterung der gegenwärtigen Rechtslage dar“, macht Florian Altherr, Vorsitzender von Freifunk Mainz e.V., deutlich. Der Entwurf bewirke das glatte Gegenteil dessen, was er beabsichtige: Durch Gängelung von gewerblichen wie privaten Anbietern mit vorgeschalteten Seiten, bei denen man pro forma/placebo-mäßig Geschäftsbedigungen akzeptieren und Namen eingeben müsse, würden Nutzerinnen und Nutzer abgeschreckt. Anbieter würden mit unnötigen Pflichten belegt und noch mehr gehemmt als bereits heute, WLAN anzubieten. So sei ein schneller, flächendeckender Ausbau offener WLANs nicht möglich.

„Die Europäische Union hat zurecht das Ziel formuliert, die Zahl an offenen WLANs zu erhöhen, indem auch private Anbieter ihre WLANs anderen Menschen frei zugänglich machen“, so Altherr. Laut dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung sollen aber private Anbieter zukünftig die Namen aller Nutzerinnen und Nutzer erfassen. „Eine solche Pflicht stellt einen viel zu hohen technischen und organisatorischen Aufwand für Privatleute dar. Wir befürchten daher, dass in der Praxis niemand mehr offenes WLAN anbieten würde. Ein Verschlüsselungszwang würde zudem die bisherigen Bestrebungen freier Netze komplett konterkarieren“, so Altherr.

Altherr macht weiterhin deutlich: „Wir wollen, dass alle Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft freien Zugang zum Internet haben – auch das erschwert der Gesetzesentwurf der Bundesregierung.“ Gleiches gelte auch für Touristen, die nicht bereit seien, die horrenden Preise kommerzieller WLAN-Anbieter zu entrichten oder ihre Daten dafür preiszugeben. Aus Datenschutzsicht sei es inakzeptabel, die Daten aller Nutzerinnen und Nutzer anlasslos zu erfassen. Statt den Ausbau freier Netze zu fördern, gefährde der aktuelle Gesetzesentwurf diesen, so die Freifunker.

Die Bundesregierung müsse daher dringend nachbessern und die Überwachungspflichten für WLAN-Betreiber aus dem Entwurf streichen. „Es bleibt nur zu hoffen, dass spätestens im Deutschen Bundestag der Gesetzesentwurf der Bundesregierung gründlich überarbeitet wird und die überzogenen Pflichten für WLAN-Anbieter gestrichen werden, damit in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Menschen ihr Netz öffnen und miteinander teilen“, so Florian Altherr abschließend.

Freifunk Mainz e.V. wählt neuen Vorstand

Der gemeinnützige Verein Freifunk Mainz e.V., den wir zur Unterstützung der Freifunk-Initiative in Mainz, Wiesbaden und Umgebung gegründet haben, hat auf seiner Mitgliederversammlung in der vergangenen Woche einen neuen Vorstand gewählt.

Vorsitzender Florian Altherr wurde wie auch sein Stellvertreter, Moritz Veit, im Amt bestätigt. Neuer Schatzmeister ist Erik Donner. Der neue Vorstand wird ergänzt durch die beiden Beisitzer Sebastian Schmachtel und Gunnar Langer.

Im Bericht des Vorstands skizzierte Florian Altherr die Arbeit seit der Vereinsgründung im Jahr 2013: Die Mitgliederzahl liegt mittlerweile bei 33. Die Anzahl der Freifunk-Knoten, über die man sich mit dem Freifunk-Netz und damit auch dem Internet verbinden kann, hat sich mittlerweile auf über 130 erhöht.

Aktuelles Freifunk-Netz (März 2015)

Aktuelles Freifunk-Netz im März 2015

Auch die Versorgung von verschiedenen Events wie dem OpenOhr, der Stijl-Messe oder dem Rockfield-OpenAir in Kastel mit Freifunk waren volle Erfolge. Besonders stolz sind die Freifunker darauf, auch Flüchtlingsunterkünfte – bisher Peter-Jordan-Schule und Zwerchallee – dauerhaft mit Freifunk versorgen zu können. Damit können Flüchtlinge einfach und unkompliziert das Internet nutzen. Weitere Unterkünfte sollen dazu kommen.

Gelungen sei es weiterhin, so Florian Altherr, den ersten Schritt beim Aufbau eines Backbone-Netzes zu gehen. Dabei handelt es sich um ein Hochgeschwindigkeitsnetz über den Dächern der Stadt mit mehreren Standorten, zu denen man sich mit einer kleinen Richtfunkantenne sehr einfach verbinden kann. Im kommenden Jahr steht für die Freifunker vor allem auf dem Plan, eine noch bessere Flächenabdeckung mit Freifunk-Knoten zu erreichen. Dazu sind alle Mainzerinnen und Mainzer eingeladen, einen solchen Knoten selbst zu betreiben und sich beim Ausbau des freien Netzes zu beteiligen.

Hintergrund: Freifunk Mainz hat sich zum Ziel gesetzt, in Mainz, Wiesbaden und Umgebung ein flächendeckendes freies und offenes WLAN aufzubauen. Das Netz wird von den Nutzerinnen und Nutzern selbst betrieben. Mitmachen kann jeder: Ein spezieller Router ist schon für ca. 20 Euro zu erwerben. Auf diesen muss dann nur noch die freie Freifunk-Firmware aufgespielt werden. Diese Freifunk-Geräte vernetzen sich automatisch miteinander und bilden so ein dezentrales, so genanntes Mesh-Netz. In diesem Netz können Daten und Informationen getauscht werden, eigene Dienste angeboten werden und auch auf das Internet zugegriffen werden.

Weitere Informationen und die Anleitung zum Mitmachen finden sich auf der Webseite der Freifunk-Initiative: www.freifunk-mainz.de

Freifunk-App auf dem Vormarsch

Fast ein Jahr gibt es jetzt schon die Freifunk-Mainz App für alle wichtigen Mobil-Geräte. Sie informiert euch – auch ganz ohne Facebook – über unsere Publikationen in den Medien konzentriert an einer Stelle – passend für die Hosen- oder Handtasche.

Nun haben wir eine runde Zahl überschritten, worüber wir uns sehr freuen. Zeigt es doch, das die Idee, so etwas anzubieten, der richtige Weg war. Seit ihr zufrieden, dann empfehlt die App weiter.

UPDATE [14.10.14]  Android App:

Android DownloadLeider erfuhren wir eben, dass die App nicht mehr im Play-Store für Android Geräte zur Verfügung steht. Grund sind Änderungen von Google, wonach jeder App-Einsteller einen eigenen Entwickler-Account haben muss. Da dies Geld kostet, haben wir uns entschlossen sie über einen anderen Link weiterhin zum Download bereit zu stellen.

Andorid Download für die APP:  http://chayns.net/61639-10348/app

[Bitte daran denken in den Sicherheitseinstellungen das Installieren von Apps ausserhalb des PlayStores vorher zu erlauben und danach wieder abzuschalten]

Nutzerzahlen pro Betriebssystem

Nutzerzahlen pro Betriebssystem